„Emmas Sommermärchen“

copyright Ivy Bell

Rezension 041

„Emmas Sommermärchen“ von Ivy Bell

 

zum Inhalt:

Die Eltern von Emma und Carla sind vor einigen Jahren bei einem Flugzeugabsturz tödlich verunglückt. Seitdem wird das Elternhaus im schönen Möwenburg vermietet. Allerdings ziehen die jetzigen Mieter aus und zu allem Übel ist das Dach undicht und muss repariert werden. Die beiden jungen Frauen reisen also in die Heimat und betreten nun das erste Mal seit Jahren wieder das Haus, in dem sie ihre Kindheit verbracht haben. Beim Stöbern auf dem Dachboden entdeckt Emma im Schreibtisch ihres Vaters alte Briefe. Sie bergen ein Geheimnis, dass Emmas und Carlas Leben vollkommen auf den Kopf stellt! Sie müssen sich mit der Vergangenheit des Vaters auseinandersetzen…

Fazit:

Zu erst muss ich mich bei der Autorin entschuldigen, dass ich ihrem Buch so lange keine Beachtung geschenkt habe, wollte ich es doch schon längst gelesen haben! Aber der Sommer ist ja noch nicht ganz vorbei, somit habe ich das ja dann doch noch hinbekommen, „Emmas Sommermärchen“ im Sommer zu lesen!!

Was einem direkt auffällt, wenn man sich das Cover anschaut, ist, dass es die Autorin selbst gestaltet und gemalt hat! Vielleicht vermutet daher der ein oder andere, mich eingeschlossen!, dass es sich hier um die nette Geschichte einer Hobby-Autorin handelt!

– DEM IST NICHT SO!!! –

Die Geschichte ist toll!!! Sie hat mich gefesselt und ich hoffe sehr, dass noch viele Geschichten um Emma und Carla folgen werden!!! Quasi eine Familien-Saga!!!

Die Handlung, die in dem fiktiven norddeutschen Ort Möwenburg spielt, hat eigentlich alles, was eine richtig gute Geschichte so braucht: Familiendrama, Herz-Schmerz, Spannung, Überraschungen, Humor, Strand, Meer…

Und dann dieser angenehme Erzählstil der Autorin, der einen das Buch recht flüssig weglesen lässt! Auch die Sprünge zwischen Gegenwart und Vergangenheit sind nicht irritierend, sondern essentiell wichtig für das Verständnis des Romans!

Auch die Charaktere sind der Autorin gut gelungen!! Selbst die fiesen!! Aber Emma und Carla sind einem wirklich auf Anhieb sympathisch!! ( In meinem Bekanntenkreis gibt es zwei Schwestern, die genauso sind wie Emma und Carla, auch vom Alter her sind die beiden recht nah beieinander, daher mussten diese für mein Kopf-Kino herhalten!! 🙂 )

Neben der eigentlichen Geschichte um das Familiengeheimnis passieren aber noch andere Dinge, schöne und weniger schöne! Auf diese möchte ich jetzt aber nicht eingehen, da müsst ihr doch schon selber lesen!! 😉

Ich bin jedenfalls sehr froh, dieses Buch gelesen zu haben und freue mich schon bald, wenn es weihnachtlicher wird, euch „Ein Spatz im Advent“ vorstellen zu dürfen! Es erschien vor „Emmas Sommermärchen“, kann aber unabhängig davon gelesen werden!

Für „Emmas Sommermärchen“ von Ivy Bell, diesem wundervollen Wohlfühlroman, vergebe ich

!!!

über die Autorin:

Ivy Bell ist verheiratet und Mutter von 2 Kindern. Mit ihrer Familie lebt sie in Berlin. Bücher und Geschichten bestimmten schon immer Ivys Leben, daher ist es nicht verwunderlich, dass sie in der Elternzeit begann, eigene Geschichten zu Papier zu bringen, aus denen dann letztendlich ihr erstes Buch resultierte.

„Emmas Sommermärchen“ von Ivy Bell

ein Roman erschienen bei Amazon / selfpublishing

ISBN 978-3748111719

336 Seiten

Taschenbuch

am 25.10.2018 veröffentlicht

auch als ebook erhältlich

www.amazon.de

-unbezahlte Werbung-

„Emmas Sommermärchen“ wurde mir von der Autorin als Rezensionsexemplar kostenlos zur Verfügung gestellt. Dies hatte jedoch keinen Einfluss auf meine Meinung und Bewertung!

 

 

 

 

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