“Ich rette die Welt – aber erstmal eine rauchen”

copyright Hybrid Verlag

Rezension 061

zum Inhalt:

Syrien, 2012: Gewaltsame Übergriffe verwandeln die friedlichen Proteste in einen blutigen Bürgerkrieg. Die Kriegsreporterin Lea überlebt nur knapp eine Doppelexplosion.

Zwischen Bombenanschlägen und Beschuss unterschiedlichster Kriegsparteien sucht sie nach den Gründen für die Eskalation.  Continue reading ““Ich rette die Welt – aber erstmal eine rauchen””

“Queen July”

copyright Verbrecherverlag

Rezension 061

“Queen July” von Philipp Stadelmaier

zum Inhalt:

“Sommer in Paris. Eine Badewanne voll von kaltem Wasser, darin: July, Weißwein trinkend. Auf dem Fliesenboden neben ihr sitzend erzählt Aziza von ihrem Aufwachsen in Paris und ihrem Leben in Dschibuti. Seit Jahren versucht sie dort, ihre Pariser Liebe zu vergessen. Das fällt ihr nicht allzu schwer zwischen dem Job als Anästhesistin im chinesischen Krankenhaus, trockenen Gin Martinis mit dem attraktiven Kollegen aus Addis Abeba, der verwüsteten Hotel-Suite nach den Nächten mit den somalischen Khat-Schmugglerinnen und den Yacht-Touren mit einem Playboy aus Mosambik.

Bis zu dem Zeitpunkt, an dem Strehler sich wieder meldet. Continue reading ““Queen July””

“Wie auf Sand”

copyright A.P.P. Verlag

Rezension 059

“Wie auf Sand” von Valeska Réon

zum Inhalt:

Die Beerdigung ihres Freundes Andreas führt die alte Clique aus Jugendzeiten wieder zusammen. Beim Leichenschmaus versuchen die Freunde herauszufinden, wie es nur zu diesem entsetzlichen Selbstmord hatte kommen können. Oder war es gar keiner? Wer hätte ihn so hassen können, dass er ihm ans Leben wollte? Der Einzige, der in Frage kommen könnte, ist Michael, ebenfalls ein früherer Schulfreund. Doch Michael kann es nicht gewesen sein, denn Michael ist seit 12 Jahren tot… Continue reading ““Wie auf Sand””

“Ein Spatz im Advent”

copyright Ivy Bell

Rezension 056

“Ein Spatz im Advent” von Ivy Bell

zum Inhalt:

Die Schwestern Emma und Carla leben zusammen in Hamburg. Seit dem tragischen Verlust ihrer Eltern ist ein Jahr vergangen. Weihnachten steht vor der Tür, aber vor allem die achtzehn Jahre alte Emma leidet unter der allgegenwärtigen besinnlichen Stimmung.
Das ändert sich allerdings, als sie plötzlich mit einem überraschenden Besucher konfrontiert wird. Continue reading ““Ein Spatz im Advent””

“Küss mich, solange es schneit”

Küss mich, solange es schneit
copyright Svenja Lassen

“Küss mich, solange es schneit” von Svenja Lassen

Rezension 053

zum Inhalt:

Nachdem Ines dieses Jahr endlich mal wieder Weihnachten mit ihrer Familie verbringen möchte, reist sie von Ecuador nach Hamburg, um die Feiertage mit ihrem Vater zu verbringen. Na gut, sie möchte auch ihr trauriges Herz verhätscheln lassen, welches ihr in Ecuador gebrochen wurde. Doch kaum ist sie bei ihrem Vater, erfährt sie, dass er ganz andere Pläne zu Weihnachten hat! Continue reading ““Küss mich, solange es schneit””

“Sterne sieht man nur im Dunkeln”

copyright Goldmann Verlag

 

Rezension 052

“Sterne sieht man nur im Dunkeln” von Meike Werkmeister

Zum Inhalt:

„Eigentlich ist Anni glücklich“

Anni dürfte sich wirklich nicht beschweren:  sie hat einen Job, ein erfüllendes Hobby, eine tolle Wohnung und Thies, den sie über alles liebt! Und der auch sie liebt! So weit, so gut! Doch dann bekommt sie ein Jobangebot in Berlin. Und Thies möchte sie gerne heiraten! Und dann kommt auch noch eine Postkarte von Marie, ihrer einst besten Freundin, mit der Anni seit vielen Jahren keinen Kontakt mehr hat! Continue reading ““Sterne sieht man nur im Dunkeln””

“Lu und Nik. Und Ben. Zwei Jahre später: WDWG Kurzroman 2”

copyright A.D.Wilk

Rezension 049

“Lu und Nik. Und Ben. Zwei Jahre später.”

-WDWG-Kurzroman-

 

zum Inhalt:

*

“Ich liebe dich, Lucy.” Ihr Lächeln wurde weicher.

“Ich liebe dich auch, Ben.”

*

(Quelle Zitat aus “Lu und Nik. Und Ben. WDWG-Kurzroman 2” von A.D.Wilk)

 

Zwei Jahre nun sind Lu und Nik schon wieder vereint. Sie haben zwei Töchter, Eli und die adoptierte Lou. Als Lous Freund Marc in Niks alter Heimat ein Konzert gibt, reisen er und seine Familie natürlich an, um ihn zu sehen und Klavier spielen zu hören. Nein, nicht die ganze Familie. Lu fehlt. Continue reading ““Lu und Nik. Und Ben. Zwei Jahre später: WDWG Kurzroman 2””