“Das Mädchen Jannie”

copyright Diana Velag

Rezension 051

“Das Mädchen Jannie” von Petra Hammesfahr

zum Inhalt:

Vom Großvater an Miro verkauft, zieht die elternlose Jannie mit einigen Frauen bettelnd über Land. Sie weiß nicht, ob sie zehn oder schon elf Jahre alt ist, aber sie weiß von Kindern, die in feinen Häusern arbeiten müssen, weil sie für den Straßenstrich zu jung sind. Während Kommissar Klinkhammer sich bemüht, Licht ins Dunkel um sieben verscharrte Kinderleichen zu bringen, gelingt Jannie die Flucht. Sie wird von Dieter auf seinem einsamen Hof aufgenommen und kümmert sich liebevoll um dessen Mutter. Die alte Frau liegt gelähmt und stumm im Bett, mit Augenzwinkern versucht sie Jannie begreiflich zu machen, in welcher Gefahr sie schwebt. Doch Jannie kennt keine Morsezeichen …(Quelle Randomhouse)

Fazit:

Also, wie beginne ich nun am besten? Wie vielleicht dem einen oder anderen aufgefallen ist, habe ich keine eigene Inhaltsangabe zu dem Buch geschrieben, sondern mich eines Textes von der Randomhouse-Seite bedient. Warum? Weil ich nicht in der Lage bin, eine eigene, mit angemessenen Worten und zufriedenstellende Zusammenfassung des Thrillers zu schreiben, da ich ihn a) nicht zu Ende gelesen habe und b) mir einfach die richtigen Worte fehlen, das Kuddelmuddel in dem Buch euch verständlich zu machen!

“Das Mädchen Jannie” fängt eigentlich ganz gut an! Es packt einen auch tatsächlich weiterzulesen! Aber dann merkt man schnell, dass da wohl der Spannungshöhepunkt schon vorbei ist! Ich breche normalerweise keine Bücher ab, da ich immer die Hoffnung habe, da kommt noch etwas! Aber ich habe gelernt, meine Energien nicht mehr zu verschwenden! Da warten noch so viele gute, bessere Bücher darauf, von mir gelesen zu werden!!

Die Grundidee des Buches von Petra Hammesfahr ist gar nicht mal schlecht, daher wollte ich dieses Buch von ihr auch unbedingt lesen! Ich kannte bisher noch nichts von ihr, aber da sie aus der Ecke kommt, wo ich selber lebe und aufgewachsen bin, dachte ich mir, es ist nun an der Zeit, mal einen Hammesfahr zu lesen!

Aber leider wurde ich doch arg enttäuscht! Alleine schon, dass ich die Geschichte nicht flüssig lesen konnte, hat mich schon sehr genervt, aber nun gut, das wäre ja noch gegangen! Aber es ist mir auch einfach zu konfus geschrieben, als ob die Autorin möglichst viele tolle Sachen in ihr Buch packen wollte, welches aber auf keinen Fall mehr als ca. 500 Seiten haben sollte! Aber auch all das kann man wettmachen, wenn man wenigstens noch interessant oder mitreißend geschrieben hätte, aber auch das war leider nicht der Fall!

Als ich Randomhouse meine Probleme mit diesem Buch geschildert habe, hatte ich schon ein schlechtes Gewissen, aber man sagte mir, dass das durchaus mal passieren kann, dass einen ein Buch nicht packt und sie freuen sich auf jeden Fall auf meine Rezension! Nun, diese habe ich nun nach bestem Wissen und Gewissen verfasst, besser ging es wirklich nicht!

Ich möchte das Buch gar nicht komplett zerreißen, ich habe Rezensionen gesehen und gelesen, die wesentlich besser ausfielen als meine. Es ist eben zum großen Teil Geschmackssache, was einem gefällt oder nicht! Und ich werde bestimmt auch nochmal ein Buch von Petra Hammesfahr versuchen, denn ich weiß vom Hörensagen, dass diese eigentlich ziemlich toll sind! Aber dieses hier ist es leider nicht, daher gibt es da von mir auch nur

 2 ,

denn die Buchidee finde ich wirklich gut und das Cover ebenfalls!

Eigentlich dürfte ich das Buch gar nicht bewerten, da ich es ja nicht beendet habe, aber irgendwo muss ich es ja einordnen und ich denke, die Bewertung ist in meinen Augen durchaus angemessen!

über die Autorin:

Petra Hammesfahr wurde 1951. Obwohl sie immer schon gerne Schriftstellerin geworden wäre, absolvierte sie zuerst eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau. Aber Anfang der 90er des letzten Jahrhunderts erschien dann ihr erstes Buch – nachdem es vorher über 150 Mal abgelehnt wurde! Mitte der 90er dann schrieb sie auch zwei Episoden für “Der Fahnder” und sie schrieb selbst das Drehbuch zu ihrem Buch “Der stile Herr Genardy”. Petra Hammesfahrs Roman “Der gläserne Himmel” gewann sogar den Rheinischen Literaturpreis und auch ihre Bücher “Die Sünderin” und “Der Puppengräber” wurden Bestseller. “Die Sünderin” ist mittlerweile unter “The Sinner” auch auf Netflix zu sehen!!

“Das Mädchen Jannie” von Petra Hammesfahr

Ein Roman erschienen im Diana Verlag / Randomhouse

ISBN 978-3453292383

512 Seiten

Hardcover

auch als ebook erhältlich

www.randomhouse.de

“Das Mädchen Jannie” wurde mir vom Diana Verlag / Randomhouse als Rezensionsexemplar kostenlos zur Verfügung gestellt. Dies hatte jedoch keinen Einfluss auf meine Meinung und Bewertung!

 

“Lautlose Schreie”

copyright Bastei Lübbe

Rezension 045

zum Inhalt:

Mara Billinsky trifft am Tatort, zu dem sie gerufen wurde, neben  einer Jungen- und einer Mädchenleiche, auch zufällig auf fünf weitere tote Kinder im Alter zwischen 6 und 12 Jahren. Harter Tobak für die ansonsten toughe Kommisarin, so etwas lässt niemanden kalt! Wer sind diese Kinder? „“Lautlose Schreie”“ weiterlesen

“Blinde Rache”

copyright Bastei Lübbe Verlag

Rezension 030

“Blinde Rache” von Leo Born

Die Kommissarin Mara Billinsky wird auf ihren eigenen Wunsch hin von Düsseldorf in ihre Heimatstadt Frankfurt versetzt. Dort hat sie bereits einige Zeit in der Mordkommission unter Hauptkommissar Rainer Klimmt gearbeitet. Ihr neuer alter Chef ist jedoch keineswegs davon angetan, sie wieder im Team zu haben, entspricht Mara doch so gar nicht dem Bild einer Polizistin: schwarz gekleidet, jede Menge Tattoos, schroffe Art, ein wenig angepasstes Wesen! „“Blinde Rache”“ weiterlesen

“Uterus”

copyright mainbook

Rezension 024

“Uterus” von Astrid Schwikardi

Ein Köln Krimi

zum Inhalt:

Die Studentin Sophie Reuter wird in der Umkleide eines Fitnessstudios bewusstlos aufgefunden. Was passiert ist, weiß sie nicht mehr! Nur, dass sie ihre Freundin Katharina auf dem Parkplatz vor dem Studio treffen wollte. Von dieser fehlt aber jede Spur! Und in den nächsten Tagen sollen noch weitere junge Frauen spurlos verschwinden. Doch plötzlich findet man eine Leiche! „“Uterus”“ weiterlesen

“Und schwarz strömt das Blut”

copyright Morten Flink

Rezension 021

“Und schwarz strömt das Blut” von Morten Flink

zum Inhalt:

Max Stumm und Leon Wendt haben einiges auf dem Kerbholz: lange Zeit hielten sich die beiden Freunde mit mehr oder weniger kleinen Gaunereien über Wasser. Doch eines Tages landet Max im Gefängnis, weil er am Vergewaltiger seiner Schwester Rache nahm.

Aber von nun an soll Schluss sein mit diesem unseriösen Leben: Max möchte für seine Mutter und Schwester da sein, Leon für seine Freundin Emma und ihr gemeinsames noch ungeborenes Kind. Und es scheint auch so, dass alles so kommt, wie sie es sich wünschen. Aber wie heißt es doch so schön: Unverhofft kommt oft! „“Und schwarz strömt das Blut”“ weiterlesen

“Die Akte Harlekin”

copyright Riverfield-Verlag

Rezension 018

“Die Akte Harlekin” von Thomas Vaucher

zum Inhalt:

Nachdem Richard Winter, einst Polizeikommissar in Bremen, in einem Entführungsfall einen verheerenden Fehler beging, der für das Opfer tödlich endete, vegetiert er als Privatdetektiv vor sich hin. Einzig sein Hund Sydney, Albträume und sein bester Freund, der Alkohol, sind ihm geblieben.

Als zwei sehr mysteriöse Morde geschehen, bittet Sabine, seine Ex-Kollegin und Ex-Partnerin, um seine Hilfe. Denn wenn es um mysteriöse und okkulte Dinge geht, ist Richard der richtige Mann. Und da er mal wieder unter chronischer Geldnot leidet, nimmt er das Angebot seiner alten Dienststelle an.  „“Die Akte Harlekin”“ weiterlesen

“Und nie sollst du vergessen sein”

copyright CW Niemeyer

 

Rezension 004

„Und nie sollst du vergessen sein“ von Jörg Böhm

 

Zum Inhalt:

In Jörg Böhms Kriminalroman “Und nie sollst du vergessen sein” verbringt Hauptkommissarin Emma Hansen einige freie Tage an dem Ort, an welchem sie früher Urlaub mit ihren Eltern gemacht hat und in dem ihre Urlaubsfreundin von damals, Charlotte, vor 15 Jahren spurlos verschwand!
Doch ihren Kurzurlaub kann Emma Hansen nicht so genießen, wie sie gerne möchte, Weiterlesen