„Die Frauen vom Tafelberg – Das Interview mit Inès Keerl“

„Die Frauen vom Tafelberg – Das Interview mit Inès Keerl“ über die Frauen an Catarinas Seite

 

Copyright Inès Keerl KI-generiert Inès Keerl und Verena Breuer

Liebe Inès, du hast mir schon einmal Rede und Antwort gestanden, daher möchte ich ungern dieselben Fragen wie zur Entstehung des Buches oder zur Kolonialisierung stellen. Konzentrieren wir uns diesmal einfach auf die anderen Frauen im Buch, die neben Catharina eine Rolle spielen, denn schließlich lautet der Titel deines Buches „Die Frauen vom Tafelberg“!

Fangen wir mit Eva an. Sie ist quasi Catharinas „beste Freundin“, wenn man das so sagen kann. Wie bist du auf sie gekommen?

Eva hat tatsächlich gelebt – genau wie Catharina. Als ich begann, die Gesellschaft am Kap zu erforschen und nach den Menschen suchte, die meinen Roman prägen sollten, stieß ich schon früh auf Krotoa, die später den christlichen Namen Eva erhielt. Sie gehörte zum Volk der Khoi, genauer zum Stamm der Goringhaicona. Die Khoi und die San gelten als die ältesten bekannten Bewohner des Kaps.

Als Kind wurde sie von ihrem Onkel Autshumao in den Haushalt des ersten Kapkommandanten Jan van Riebeeck gegeben. Dort sollte sie Sprache, Sitten und Kultur der Niederländer kennenlernen, um später zwischen den europäischen Siedlern und ihrem eigenen Volk vermitteln zu können. Diese Aufgabe erfüllte sie zunächst mit großem Erfolg. Doch je stärker die Spannungen zwischen den Niederländern und den Einheimischen zunahmen, desto mehr geriet sie zwischen die Fronten. Die Niederländer misstrauten ihr, weil sie ihr Volk nicht verraten wollte, während viele Khoi ihr vorwarfen, sich den Europäern angepasst zu haben.

Krotoa konnte lesen und schreiben und sprach mehrere Sprachen: Khoikhoigowab, Niederländisch, Französisch, ein paar Brocken Englisch, möglicherweise sogar etwas Portugiesisch. Damit gehörte sie zu den gebildetsten Menschen ihrer Zeit am Kap. In ihr trafen zwei Welten aufeinander – und genau das wurde ihr schließlich zum Verhängnis. Gerade diese Zerrissenheit hat mich beim Schreiben besonders berührt. Ihr Leben war tragisch und zugleich von einer außergewöhnlichen Stärke geprägt. Für mich stand deshalb früh fest: Ohne Krotoa würde dem Roman eine entscheidende Stimme fehlen.

Schauen wir uns die zweite Frau an, die großen Anteil an Catharinas Leben hat. Amisha ist ja so etwas wie Catharinas „Erzfeindin“. Ist auch sie eine historisch belegte Person? Und wenn ja, kannten sich die beiden wirklich?

Ja, auch sie hat gelebt – historisch ist sie als Groote Catharina bekannt, im Roman heißt sie Amisha, um Verwechslungen mit Catharina zu vermeiden. Ihr ursprünglicher Name ist nicht überliefert und so habe ich mir erlaubt, ihr den indischen Namen mit Bedeutungen für „Ohne Täuschung“, „Verlangen“, „Geschenk“ zu geben. Sie wurde als verurteilte Mörderin und versklavte Frau aus dem südindischen Paliacatta, dem heutigen Pulicat, ans Kap gebracht. Ihre Vorgeschichte – dass sie in ihrer Heimat ihren Liebhaber tötete und wie sie um ihr Recht kämpfte, auf Notwehr bestand, erzähle ich schon im ersten Band. Sie war mutig, klug, unbequem – und sie gewann: Sie schaffte es, aus der Sklaverei entlassen zu werden und am Kap ein freies Leben zu führen. Nach ihrer Freilassung gründete sie ein Unternehmen, wovon ich im zweiten Band erzähle. Für mich ist sie eine der schillerndsten Persönlichkeiten der damaligen Zeit. Leider erinnert nur eine kleine Tafel in der Sklavenlodge in Kapstadt an sie. Aber in den Chroniken des Kaps taucht sie häufiger auf, wegen ihrer Würfelkünste, wegen ihrer Liebschaften und wegen ihres Weges von der Sklavin zur Unternehmerin, auch mit Landbesitz. Sie brachte eine völlig neue Perspektive ein: Die der Versklavten, der Verdrängten, der Unsichtbaren. Durch sie konnte ich die Gesellschaft des 17. Jahrhunderts aus einer völlig anderen Perspektive erzählen – aus der Sicht einer Frau, die ganz unten stand und sich ihren Platz dennoch erkämpfte.

Und ja, sie ist Catharinas „Erzfeindin“, aber auch zugleich „Verbündete in der Not“, aus dem einfachen Grund, dass sie beide überleben wollen. Catharina und Amisha kannten sich sicherlich, wie eng vermag ich nicht zu sagen.

Mit Amisha war das Frauentrio komplett. Es wurde zur Geschichte dreier sehr unterschiedlicher Frauen, die sich auf ganz eigene Weise gegen die Grenzen ihrer Zeit behaupteten – mit sehr unterschiedlichem Ausgang. Genau deshalb musste ihre Geschichte erzählt werden.

Nicht außer Acht lassen sollten wir den Kommandanten Simon van der Stel, mit dem Catharina eine heimliche Beziehung eingeht. Ich sage bewusst nicht Affäre, denn das klingt so nach Betrug. Denn zum Zeitpunkt des intimen Aufeinandertreffens ist Catharina bereits verwitwet. Hat es diesen Kommandanten so, wie er beschrieben wird im Buch, tatsächlich gegeben?

Simon van der Stel hat es tatsächlich gegeben, und er ist eine faszinierende, zugleich aber widersprüchliche Persönlichkeit. Er war Visionär und Stratege, interessierte sich für Botanik, Weinbau und Wissenschaft und verfügte über ein außergewöhnliches Organisationstalent. Gleichzeitig war er eitel und wusste seine Macht durchaus zu seinem Vorteil einzusetzen. Genau diese Ambivalenz wollte ich im Roman zeigen. Je tiefer ich recherchierte, desto vielschichtiger wurde diese Figur für mich – und genau das macht ihn als Romanfigur so spannend.

Was ebenfalls stimmt: Seine Großmutter war, je nach Quelle, entweder eine indische versklavte Frau oder eine indische Adelige.

Mit van der Stel kam ein Mann ans Kap, der aus der kleinen Versorgungsstation eine in seinen Augen lebenswerte Kolonie entwickeln wollte. Heute würden wir sagen, er brannte für den Caapse Vleck, der bis dahin eher lieblos von entweder unfähigen oder kränklichen Kommandanten verwaltet worden war. Er gründete Stellenbosch und holte später die verfolgten Hugenotten ans Kap, denen er mit Franschhoek eine neue Heimat gab. Er gilt als Gründer des südafrikanischen Weinanbaus.

Aber es gibt auch eine Kehrseite: Van der Stel nutzte seine Macht zu seinem eigenen Vorteil und eignete sich deutlich mehr Land an, als ihm zustand. Zwar wurde gegen ihn ermittelt, doch letztlich durfte er den Besitz behalten. Nach seinem Tod wurde sein Land familiärbedingt in mehrere Teile aufgeteilt (darunter Groote Constantia und Klein Constantia, beide Weingüter, die bis heute existieren).

Simon van der Stel kam tatsächlich allein mit seinen Kindern und seiner Schwägerin ans Kap. Seine Ehe galt als unglücklich, und er und seine Frau zogen es vor, auf zwei Kontinenten zu leben – finanziell hat er sie bis zu ihrem Tod abgesichert. Das ist historisch belegt, ebenso wie die Tatsache, dass van der Stel Catharina das Land geschenkt hat und die beiden in guter Nachbarschaft lebten. Ob sie darüber hinaus eine Liebesbeziehung verband, ist historisch nicht erfasst  – es wird darüber jedoch immer wieder spekuliert.

Catharina hat im Buch einen Sohn und eine Tochter. Weiß man, was aus ihnen geworden ist, sofern es sie tatsächlich gab?

Catharina hatte in Wirklichkeit sieben Kinder aus ihren vier Ehen am Kap. Mit Hans hatte sie vier: Henrik, Nicolaas, Maria und Hans. Vier Kinder hätten den Fokus des Romans gesprengt. Deshalb habe ich mich auf Nicolaas und Maria konzentriert, deren Lebenswege eng mit Catharinas Geschichte verbunden sind und die ihre Familien am Kap gründeten.

Ihr ältester Sohn Henrik wanderte bereits mit 16 Jahren nach Ceylon aus. Catharina sah ihn nie wieder. Der jüngste, Hans, blieb kinderlos. Nicolaas heiratete, besaß später selbst Land und hatte acht Kinder, von denen fast alle das Erwachsenenalter erreichten. Maria heiratete einen Joris Strydom und bekam mit ihm zehn Kinder. Sie gilt als die Stammmutter von Catharinas Nachkommenschaft, denn die meisten ihrer heute bekannten Nachfahren gehen auf sie zurück.

Ich muss gestehen, ich war schon etwas traurig, als ich mit dem Buch fertig war! Die Geschichte um Catharina Ustings hat mir nicht nur einfach gut gefallen, sie hat mich auch sehr berührt und ich habe mich mehr mit der Kolonialzeit Südafrikas auseinandergesetzt. Vor einigen Wochen hatten wir eine Austauschschülerin aus Tansania bei uns, die im Geschichtsunterricht gerade genau dieses Thema behandelt. Wir haben offen darüber gesprochen. Aber da ist noch einiges aufzuarbeiten, wie siehst du das?

Oh ja, da gibt es noch sehr viel aufzuarbeiten – nicht nur in Südafrika, sondern auch in den Niederlanden. Das Goldene Zeitalter mag für die Niederlande eine Epoche des Wohlstands gewesen sein, für die Menschen in den Kolonien und die indigene Bevölkerung bedeutete es häufig Unterdrückung, Gewalt und den Verlust ihrer Lebensgrundlagen.

Dieses Spannungsfeld wird heute zunehmend offen diskutiert, historisch aufgearbeitet und neu bewertet. So ist inzwischen unstrittig, dass europäische Seefahrer Krankheiten in viele Teile der Welt brachten, gegen die die einheimische Bevölkerung keine Immunität besaß. Auch am Kap lösten eingeschleppte Pocken verheerende Epidemien unter den Khoi aus. Gleichzeitig werden Biografien neu betrachtet. Lange wurde beispielsweise ausgeblendet, dass Simon van der Stel mütterlicherseits asiatische Wurzeln hatte. Erst in den vergangenen Jahren rückt auch dieser Teil seiner Geschichte stärker in den Blick.

Du bist ja nun erneut für den Goldenen HOMER nominiert und das auch noch mit dem zweiten Band um Catharina Ustings! Hättest du damit gerechnet? Ich habe mich wahnsinnig gefreut, dass du wieder mit dabei bist und ich erneut als HOMER-Bloggerin diese Geschichte vorstellen darf!

Und ich freue mich sehr, wieder von dir interviewt zu werden und dass du den zweiten Band vorstellst. Das hatte ich mir insgeheim gewünscht.

Und zur Nominierung? Natürlich hatte ich gehofft, wieder dabei zu sein, gerechnet habe ich damit aber überhaupt nicht. Als dann bei der Bekanntgabe der Shortlist auf der Leipziger Buchmesse mein Name fiel, war das für mich eine wunderschöne und völlig unerwartete Überraschung.

Ich bin zutiefst dankbar, dass Catharinas Geschichte und die ihrer Weggefährtinnen eine so wunderbare Resonanz gefunden hat. Die drei haben es verdient. Jede von ihnen war auf ihre Weise ein historischer Präzedenzfall: Catharina erhielt als erste Frau am Kap Land, Eva gilt heute als „Mother of the Nation“ und Amisha erkämpfte sich den Weg aus der Sklaverei in ein selbstbestimmtes Leben.

Zum Abschluss habe ich noch eine Frage: Ich weiß ja, dass du bereits an einem neuen historischen Roman arbeitest. Wann können wir, also insbesondere ich 😉 , damit rechnen?

Das wird wahrscheinlich 2028. Aber so viel kann ich schon verraten: Es geht in die Karibik – und wieder steht eine außergewöhnliche Frau im Mittelpunkt, die unbewusst Geschichte geschrieben hat.

Bis dahin müssen meine Leserinnen und Leser aber nicht warten. Schon im Oktober diesen Jahres erscheint das Hörbuch zu Die Löwin vom Tafelberg. Und nächstes Jahr folgt mein erster Gegenwartsroman, der in Spanien spielt und in dem ebenfalls eine historische Persönlichkeit eine wichtige Rolle spielt. Ohne Geschichte kann ich einfach nicht;).

Liebe Inès, ich danke dir für dieses Interview! Und natürlich drücke ich beide Daumen, dass es dieses Mal mit dem Goldenen HOMER klappt! 🙂

Wer meine Rezension zum Buch „Die Frauen vom Tafelberg“ noch nicht gelesen hat, gelangt hier direkt dorthin! 🙂

Und wer den ersten Band „Die Löwin vom Tafelberg“ noch nicht kennt, gelangt hier zu meiner Rezension!

Copyright HOMER Historische Literatur

Und wer sich ( nochmal ) über den Goldenen HOMER informieren und alle diesjährigen nominierten Bücher samt ihrer Paten sehen möchte, der nimmt diesen Link! 😉

Und wer sich für das Weingut interessiert, dessen Grundstein von Catharina gelegt wurde, gelangt hier zu einem kurzen Beitrag samt eindrucksvoller Fotos, die mir dankenswerterweise Inès Keerl selbst zur Verfügung gestellt hat! 🙂

 

„Upps, tot“

Rezension 399

„Upps-tot“ von Jutta Wilbertz

Worum geht es?

„Kurzkrimis und mörderische Songs Ach, es ist so schnell passiert: ein Spaziergang entlang der Klippen … ein Segeltörn im Haifischgebiet … eine Rangelei unter Freunden … manchmal reicht eben  ein kleiner Schubs: UPPS! Gemordet wird immer – ob im Urlaub oder im Alltag, auf vielfältige Art und Weise! Erstmalig bündelt Jutta Wilbertz ihre besten, in zahlreichen Anthologien erschienenen Kurzkrimis in einem Band, darunter auch die Siegergeschichte des 1. Ostfriesischen Krimipreises. Dazu serviert sie eine Auswahl ihrer rabenschwarzen Songtexte. Gerne in der Badewann zu lesen und manchmal auch zu singen – aber passe Sie auf den Föhn auf!“

( Quelle BooksOnDemand )

Meine Meinung:

„Upps – tot“ von Jutta Wilbertz ist eine Kurzkrimisammlung, basierend auf Kurzgeschichten und Liedern, die Jutta Wilbertz aus Anthologien, in denen diese Geschichten erschienen sind, hier vereint hat. Puh, langer Satz 😉 Zum Glück sind Juttas Geschichten gar nicht lang-weilig 😉 Im Gegenteil, sie lassen sich sehr amüsant lesen! 🙂

Immer wieder unterbrochen von lyrischen Songs, 13 an der Zahl, wird dem Leser hier in 13! Geschichten erstklassiger schwarzer Humor geboten, mal mehr mal weniger bissig, aber immer böse und auf den Punkt gebracht 🙂

Oft wurde ich vom Ausgang des jeweiligen Krimis überrascht und manches Lied ließ mich auflachen. 🙂 Die Storys lassen sich aber wirklich gut und flüssig lesen! Das schöne ist, man muss das Buch ja nicht in einem Rutsch lesen, man kann immer mal wieder ein Kapitel, eine Geschichte oder ein Lied lesen und es dann nochmal beiseite legen. Allerdings ist Jutta Wilbertz‘ Buch so gut geschrieben, dass man gar nicht anders kann, als es an einem Abend durchzulesen 😉

„Upps – tot“ ist ein Buch, was ich mir gut vorstellen kann, an krimibegeisterte Freundinnen zu verschenken! 🙂 Warum nur an Frauen? Nun, die spielen in Juttas Geschichten die Hauptrolle, mal auf der einen, mal auf der anderen Seite 😉 Passend dazu gefällt mir auch das Cover von „Upps – tot“ sehr gut; die Dame vorne drauf ist übrigens Jutta Wilbertz herself 🙂

Ich wurde sehr gut unterhalten, schwarzer Humor ist genau meines! 😉 Daher gebe ich diesem Werk

4 – 5    – !!!

„Upps – tot“ von Jutta Wilbertz

Eine Kurzkrimisammlung erschienen bei BoD am

ISBN 978-3751990165

212 Seiten

www.bod.de

„Upps – tot“ wurde mir von der Autorin als Besprechungsexemplar kostenfrei zur Verfügung gestellt. Dies hatte jedoch keine Auswirkung auf meine Meinung und Bewertung!

 

„Agency for Scandal“

Rezension 391

„Agency for Scandal“ von Laura Wood

Aus dem Englischen von Petra Koob-Pawis

Worum geht es?

Copyright Fischer Sauerländer

„Izzy Stanhope hat viele Geheimnisse: etwa, dass sie Hals über Kopf in einen Duke verliebt ist, der nicht einmal weiß, dass sie existiert. Oder dass ihre Familie hoch verschuldet ist, was niemand je erfahren darf. Und dann ist da noch die Tatsache, dass sie mühelos jedes Schloss knacken kann und sich regelmäßig als Straßenjunge verkleidet. Denn Izzy arbeitet in einer besonderen, rein weiblichen Detektei: Zusammen mit anderen Detektivinnen deckt sie Skandale in der High Society auf, bewahrt Frauen vor dem Verruf und zieht mächtige Männer zur Rechenschaft. „„Agency for Scandal““ weiterlesen

„Genius“

Rezension 384

„Genius“ von Astrid Schwikardi

Worum geht es?

Copyright Mainbook Verlag

„Nicht Gott, sondern GENIUS entscheidet über Leben und Tod. In einem schwer zugänglichen Waldgebiet am Fort Deckstein wird die Leiche einer jungen Frau entdeckt. Die Tote wurde erwürgt, in ihrem Rachen steckt eine Münze. „„Genius““ weiterlesen

„Die Schattenmacherin“

Rezension 352

„Die Schattenmacherin“ von Lilly Gollackner

Worum geht es?

Copyright Kremayr & Scheriau

„Das Jahr 2068: Sengende Hitze, überdachte Städte, rationiertes Wasser. Und keine Männer mehr. Eine mysteriöse Seuche hat sie vor Jahrzehnten dahingerafft. Nur künstliche Fortpflanzung sichert den Fortbestand der Menschheit. Ruth, langjährige Präsidentin dieser Welt, bereitet die Amtsübergabe an die junge Ania vor. „„Die Schattenmacherin““ weiterlesen

„Die Frauen vom Lindenhof – Zusammen können wir träumen“

Rezension 293

„Die Frauen vom Lindenhof – Zusammen können wir träumen“ von Katharina Oswald

Worum geht es?

Copyright S. Fischerverlage

„1980: Corinna Wagner will gerade ihr langersehntes Literaturstipendium antreten, da bekommt sie schreckliche Nachrichten: Auf dem Lindenhof hat es ein Unglück gegeben, sie muss sofort die Nachfolge ihrer Eltern antreten und die Leitung übernehmen. „„Die Frauen vom Lindenhof – Zusammen können wir träumen““ weiterlesen