“Blutige Gnade”

Rezension 088

“Blutige Gnade” von Leo Born

Worum geht es?

Copyright Bastei Lübbe

Erneut wird Mara Billinsky in die Ermittlungen etlicher mysteriöser Mordfälle gezogen, die irgendwie miteinander in Verbindung stehen, aber irgendwie auch nicht! Aber Maras Intuition lässt sie auch diesmal nicht im Stich und sie geht allen erdenklichen Hinweisen nach! Continue reading ““Blutige Gnade””

„Dankbarkeiten“

Rezension 081

„Dankbarkeiten“ von Delphine de Vigan

Worum geht es?

„Mischka, die stets ein unabhängiges Leben geführt hat, muss feststellen, dass sie nicht mehr allein leben kann. Geplagt von Albträumen glaubt sie ständig, wichtige Dinge zu verlieren.

Tatsächlich verliert sie nach und nach Wörter, findet die richtigen nicht mehr und ersetzt sie durch ähnlich klingende.

Die junge Marie, um die Michka sich oft gekümmert hat, bringt sie in einem Seniorenheim unter. Der alten Frau fällt es schwer, sich in der neuen Ordnung einzufinden.

( Quelle Dumont Buchverlag )In hellen Momenten leidet sie unter dem Verlust ihrer Selbstständigkeit. Doch was Michka am meisten beschäftigt, ist die bisher vergebliche Suche nach einem Ehepaar, dem sie ihr Leben zu verdanken hat. Daher gibt Marie erneut eine Suchanzeige auf, und Michka hofft, ihre tiefe Dankbarkeit endlich übermitteln zu können.
Klarsichtig und scharfsinnig zeigt Delphine de Vigan, was uns am Ende bleibt: Zuneigung, Mitgefühl, Dankbarkeit. Und zugleich würdigt sie in ›Dankbarkeiten‹ all diejenigen, die uns zu den Menschen gemacht haben, die wir sind.“

Meine Meinung:

“Dankbarkeiten“ ist ein sehr einfühlsames, ein sehr feines Buch, das, obwohl es nur wenige Leseseiten umfasst, so unglaublich viel erzählt!
Alleine der erste Satz: „Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie oft Sie am Tag Danke sagen?“
Jeder Satz, jeder Absatz, Seite für Seite erklingt eine Liebeserklärung an das Leben, an das Alter, an all das, was bereits geschafft wurde, an all das, was nicht mehr vorhanden ist!
Aufgeteilt ist das Buch in Kapitel, die abwechselnd aus der Sicht Maries erzählen und aus der Sicht Jerômes, Mischkas Logopäden. Der Umgang der beiden mit Mischka ist sehr (be)rührend und ich bin mir sicher, so wünscht sich jeder im Alter behandelt zu wissen! Gleichzeitig ermöglicht dieses Buch sich selbst zu hinterfragen, denn es ist doch sehr oft so, dass man allzu oft Dinge nicht sieht, nicht wahrhaben möchte, die doch noch nicht da sein können und die einen dann unverhofft überfahren! Die Zeit, die einem davonrennt, die Zeit, die noch bleibt, die so kostbar ist!
Auch Mischka ergeht es so, sie selbst merkt auch, dass da etwas nicht stimmt, dass sich etwas ändert. Auch für sie ist das nicht einfach und ihre größte Angst ist es ihre Wörter zu verlieren, was ich persönlich sehr gut nachvollziehen kann! Sie ist fortan auf Hilfe angewiesen, sich DAS einzugestehen ist sicherlich nicht leicht – weder für den Betroffenen noch für Angehörige!
Aber alte Menschen möchten nicht wie Kinder behandelt werden, denn die Kindheit haben Sie schon lange hinter sich gelassen. Allerdings ist es oft genau die Lebensepisode, an die sie sich am besten erinnern können! Alte Menschen haben ein Recht darauf würdevoll behandelt zu werden und dass das möglich ist, zeigt uns dieses Buch! So wie diese hochbetagten Menschen dankbar für ihr Leben, für Erlebtes, für ihre Kinder oder Anderes sind, so solllten wir nicht/nie vergessen und ebenso dankbar sein, was sie aus uns gemacht haben! Da ist doch nur selbstverständlich, dass man ihnen am Ende etwas zurückgibt: Zuneigung, Halt, Verständnis, Dankbarkeit…- die Möglichkeit einen letzten Wunsch zu erfüllen!
Diese ruhige, fast zärtliche Erzählung ist ein behutsamer und bedeutsamer Umgang mit einem Thema, dem sich wirklich NIEMAND verschließen kann!
“Dankbarkeiten“ wurde mir zu Lesen ans Herz gelegt und ich froh, diesem Rat gefolgt zu sein! Ich kann wirklich nur JEDEM empfehlen, dieses Buch zu lesen und vergebe sehr gerne
5 !!!
Lasst uns dankbar sein, dass das Leben uns Zeit schenkt! Nutzen wir sie klug, mit Bedacht, aber voller Abenteuer, die nachklingen werden!…

Über die Autorin:

„Delphine de Vigan, geboren 1966, erreichte ihren endgültigen Durchbruch als Schriftstellerin mit dem Roman ›No & ich‹ (2007), für den sie mit dem Prix des Libraires und dem Prix Rotary International 2008 ausgezeichnet wurde. Ihr Roman ›Nach einer wahren Geschichte‹ (DuMont 2016) stand wochenlang auf der Bestsellerliste in Frankreich und erhielt 2015 den Prix Renaudot. Bei DuMont erschien außerdem 2017 ihr Debütroman ›Tage ohne Hunger‹ und 2018 der Roman ›Loyalitäten‹. Die Autorin lebt mit ihren Kindern in Paris.“

( Quelle Dumont Buchverlag )

Über die Übersetzerin:

„Doris Heinemann, geboren 1957, studierte Romanistik und Germanistik in Köln und Montpellier, arbeitete als Sprachlehrerin, als Übersetzerin im Generalsekretariat des EG-Ministerrats und übersetzt seit 1997 Literatur, u. a. von Christian Gailly, Gabriel Chevallier, Theresa Révay, Yann Queffélec, Jean-Claude Derey und Olivier Rolin.“

( Quelle Dumont Buchverlag )

„Dankbarkeiten“ von Delphine de Vigan

ein Romann erschienen im Dumont Buchverlag am 17.04.2020

ISBN 978-3832181123

176 Seiten

Hardcover

auch als eBook erhältlich

www.dumont-Buchverlag.de

„Dankbarkeiten“ von Delphine de Vigan wurde mir vom Dumont Buchverlag als Rezensionsexemplar kostenlos zur Verfügung gestellt. Dies hatte jedoch keinen Einfluss auf meine Meine und Bewertung!

 

“Porzellankind”

 

Rezension 080

“Porzellankind” von Myriane Angelowski

Worum geht es?

Copyright Emons Verlag

“Ellis ist ein phantasievolles Kind. Leise und einsam bewegt sie sich durch die Villa der Eltern. Denn ihre Mutter erträgt keine Nähe. Und keinen Lärm. Ellis’ Bruder ist ein Schreikind. Sein Gebrüll wird zur familiären Belastung – bis er schließlich für immer verstummt. Was ist geschehen? Schritt für Schritt entwickelt sich zwischen Ellis und ihrer Mutter ein verstörendes Intrigenspiel, bis Ellis erkennt, dass es mehr als eine Wahrheit gibt. Sie beschließt, abzurechnen. Bedingungslos …”

( Quelle Emons Verlag )

Meine Meinung:

“Porzellankind” lag jetzt schon eine ganze Weile auf meinem WTR-Stapel. Im November besuchte ich hier bei uns in Köln eine Lesung von und mit Myriane, wo ich netterweise ein neues Rezensionsexemplar bekam ( Einige von euch erinnern sich: FBM19, verlorener Rucksack…).

Die Lesung fand ich richtig gut und im Nachhinein kann ich sagen, dass Myriane die Information genau richtig dosiert hat, die sie dem Leser gibt! Mir schwante damals schon, dass dieses Buch nicht einfach für mich zu lesen sein wird, aber die Wahrheit ist noch viel unfassbarer!!…

Der Klappentext zu “Porzellankind” schildert nur im Ansatz, welche Grausamkeiten diese Geschichte verbirgt! Und ich rede nicht von Blut und Gemetzel, nein! Solche Brutalitäten meine ich nicht. Ich spreche von den psychischen Gräueltaten, zu denen Menschen im Stande sind! Zu denen eine Mutter im Stande ist!!

Die Art und Weise wie das Buch aufgebaut ist mag dem einen konfus erscheinen, ich habe das aber nicht so empfunden. Das Buch ist aufgeteilt in 3 Abschnitte: im ersten Teil befinden wir uns in einer vergangenen Zeit, in der die Protagonistin Elli noch Kind ist ( Kapitel die mit davor gekennzeichnet sind ) und in der Gegenwart, im Jetzt ( gekennzeichnet mit danach ), wobei der Leser nicht direkt erfährt um wen es sich in der dritten Person handelt.

Im zweiten Teil gibt es wieder davor– und danach-Abschnitte! Davor beschreibt eine spätere Vergangenheit und danach wiederum die aktuellste -Gegenwart.

Im dritten und letzten Teil gibt es kein davor und danach mehr, wir sind im absoluten Jetzt angekommen, also quasi in dem Zeitraum, welcher im zweiten Teil noch als danach deklariert ist.

Was jeweils in den drei Teilen geschieht möchte ich gar nicht genauer erläutern! Es ist aber essentiell für die Entwicklung der Geschichte, für die Entwicklung der Protagonistin, aber auch unheimlich wichtig für den Leser, der als stiller Beobachter und Analyst das Ganze ja von außen betrachtet, sich aber dennoch ein konkretes Bild machen muss, und zwar ohne zu werten, ohne zu urteilen! Das klingt jetzt alles andere als lesenswert und unheimlich kompliziert und vielleicht muss man wie ich ein Faible für Psychologie, ein Verständnis für etwaige psychische Störungen haben, um mit dem Erzähltem zurecht zu kommen! Aber ich finde, es lohnt sich am Ball zu bleiben!! Was dort mit der kleinen Elli geschehen ist, ist keineswegs Spinnerei und an den Haaren herbeigezogen, ich denke, dass so etwas viel öfter vorkommt als man meint! Und das ist traurig! Grausam und traurig!…

Man ahnt, was am Ende geschieht, liest es sich herbei und möchte es trotzdem nicht wahrhaben!

Man möchte die kleine Elli einfach nur in den Arm nehmen und ihr sagen, dass alles gut wird. Aber nichts wird gut!

Elli hatte als Kind eine imaginäre Freundin hat, Dorothy. Auch sie ist für manches Geschehen in der Geschichte nicht ganz unerheblich, ist sie doch die einzige Freundin, die Elli hat, je hatte…

Ihr lieben Buchlinge, “Porzellankind” ist  einerseits sehr faszinierend und gleichzeitig so erdrückend. Myriane Angelowski brauchte mehrere Jahre zur Fertigstellung des Buches, aber ich finde, der Thriller, der mehr ein Psychothriller ist oder eher sogar noch eine Fallstudie, kann sich sehen und auch lesen lassen! Das Thema “Triggern” wird hier sehr gut verdeutlicht!!

Es war gut, das Buch so lange liegen zu lassen, denn jetzt war genau der richtige Zeitpunkt es zu lesen! Denn für mich war es nicht einfach mitzuverfolgen, was da diesem lieben Kind, dieser späteren jungen Frau angetan wurde! Mehr als einmal war ich den Tränen nahe, am Ende konnte ich sie nicht mehr zurückhalten…

Dafür vergebe ich

5 !!!

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Nicht immer ist es leicht zu erkennen, ob jemand Hilfe braucht, aber vielleicht hat man ja ein ungutes Gefühl, das einem mitteilen möchte “Tu was”!!! Zögert dann bitte nicht euch Hilfe zu holen! Die  Telefonseelsorge  anzurufen ist eine Möglichkeit. Wer sich zuerst Informationen einholen möchte, kann dies zum Beispiel hier machen! Auch Denjenigen anzusprechen ist nicht falsch!! Kommunikation ist hier sehr wichtig!!

Über die Autorin:

Myriane Angelowski, in Köln geboren und im Bergischen Land aufgewachsen, studierte Sozialarbeit und arbeitete als Referentin für Gewaltfragen bei der Kölner Stadtverwaltung. Neben ihrer Arbeit als Autorin leitet sie Krimi-Seminare und Schreibworkshops.”

( Quelle Emons Verlag )

Impressionen zur Lesung am 07.November 2019:

Frankfurter Buchmesse 2019
copyright Verena Breuer
copyright Verena Breuer

“Porzellankind” von Myriane Angelowski

ein Thriller erschienen im Emons Verlag am 19.09.2019

ISBN  978-3-7408-0607-1

288 Seiten

Klappenbroschur

auch als ebook erhältlich

www.emons-verlag.com

“Porzellankind” wurde mir von der Autorin und vom Verlag als  Rezensionsexemplar kostenlos zur Verfügung gestellt. Dies hatte jedoch keinen Einfluss auf meine Bewertung!

“Die Wälder”

Rezension 074

“Die Wälder” von Melanie Raabe

Worum geht es?

copyright btb Verlag / Randomhouse

Als Nina die Nachricht erhält, dass Tim, ihr bester Freund aus Kindertagen, unerwartet gestorben ist, bricht eine Welt für sie zusammen. Vor allem, als sie erfährt, dass er sie noch kurz vor seinem Tod fast manisch versucht hat, zu erreichen. Und sie ist nicht die Einzige, bei der er sich gemeldet hat. Tim hat ihr nicht nur eine geheimnisvolle letzte Nachricht hinterlassen, sondern auch einen Auftrag: Sie soll seine Schwester finden, die in den schier endlosen Wäldern verschwunden ist, die das Dorf, in dem sie alle aufgewachsen sind, umgeben. Doch will Nina das wirklich? In das Dorf und die Wälder zurückkehren, die sie nie wieder betreten wollte …

Meine Meinung:

„Die Wälder“ von Melanie Raabe habe ich quasi in einem weggelesen, was dafür spricht, dass mich das Buch von Beginn an gepackt hat und bis zum Schluss nicht losließ!

Es wird zwischen zwei Ebenen hin und her gesprungen: der Gegenwart der Protagonisten und der Vergangenheit, die die Protagonisten zusammen als Kinder erlebt haben. Ich muss zugeben, die Vergangenheitsebene hat mir sogar ein wenig besser gefallen, erinnerte sie mich doch sehr an „Stand by me“ von Stephen King, den Film habe ich geliebt!!

Aber auch die Gegenwart hat so Einiges zu bieten, vor allem einige unerwartete Wendungen!

Gegen Ende, und das muss ich leider sagen, nahm ich der Autorin die Handlung nicht mehr so ganz ab! Es kann aber auch an der Protagonistin Nina liegen, die mir als Erwachsene nicht ganz so sympathisch war wie als Kind! Auch die anderen Protagonisten, selbst den verstorbenen Tim, wusste ich nicht wirklich zu nehmen! Alles in allem empfand ich so manche Szene, besonders zum Ende der Geschichte hin, als zu konstruiert! Zu vorhersehbar!…

Die Art und Weise aber, WIE Melanie Raabe schreibt, fand ich richtig toll! Ein guter Lesefluss ist das A und O für den Leser und daran habe ich hier nichts auszusetzen! Mir ist auch immer wichtig, “bewegliche” Bilder im Kopf zu haben und auch das ist Melanie Raabe gelungen, ebenso konnte ich jegliche Stimmung nachempfinden, besonders in den Wäldern…

Ich fand „Die Wälder“ durchaus spannend, den Wechsel zwischen den Ebenen fand ich gelungen, die Protagonisten als Kind fand ich mega, als Erwachsene solala! Die Auflösung des Ganzen fand ich merkwürdig und fad, allerdings geht es letztendlich gar nicht um „die Auflösung“, sondern um die Protagonisten, deren Gefühlswelt und Beziehung untereinander! Fast schon ein gesellschaftskritischer Roman! Wie gut kennt man sich? Wie gut glaubt man jemanden zu kennen? Wie sehr vertraut man sich auch heute noch? Können aus Freunden tatsächlich Fremde werden? Was ist Lüge, was ist Wahrheit? DAS mitzuerleben fand ich sehr interessant, da wurde das eigentliche “Verbrechen” zur Nebensache!

Für dieses Werk und die gute Unterhaltung vergebe ich an Melanie Raabe gute

4  !!!

Kann man lesen! 🙂

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Über die Autorin:

Melanie Raabe wurde 1981 in Jena geboren, wuchs in Thüringen und NRW auf und studierte Medienwissenschaft und Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft in Bochum. Ihr erstes Buch beim btb Verlag “Die Falle” erschien 2015. Weitere Bücher sind “Die Wahrheit” und “Der Schatten”. Melanie Raabe ist offizielle Lesebotschafterin der Stiftung Lesen und lebt in Köln.

“Die Wälder” von Melanie Raabe

ein Thriller erschienen im btb Verlag / Randomhouse am 27.12.2019

ISBN 978-3442757534

432 Seiten

Taschenbuch

auch als ebook und Hörbuch erhältlich

www.ranomhouse.de

“Die Wälder” wurde mir von Randomhouse als Rezensionsexemplar kostenlos zur Verfügung gestellt. Dies hatte jedoch keinen Einfluss auf meine Meinung und Bewertung!

“Herzmalerei”

Rezension 071

“Herzmalerei” von Syma Scheider

Worum geht es?

copyright Syma Schneider

«Was wäre, wenn sich zwei Seelen in vergangenen Leben so sehr geliebt haben, dass sie einander immer wieder suchen?»

“Wenn die Liebe nur noch so dahinplätschert, kann etwas Aufregung nicht schaden. Doch was dann geschieht, übersteigt Zenias Vorstellungskraft. Als sie eine mysteriöse Botschaft erhält, bricht Chaos in ihrem Herzen aus. Dramatische Veränderungen schlagen in ihr Leben ein wie Meteoritenschauer. Continue reading ““Herzmalerei””

“Lara – der Anfang”

Rezension 069

“Lara – der Anfang” von Thea Wilk

Worum geht es?

copyright Thea Wilk

“Mitten im Winter. Ein Haus am Meer.
An einem menschenleeren Strand.

Für Laras Freundin Bobbi klingt es wie das Paradies. Lara selbst
möchte das Erbe ihres Großvaters nicht antreten. Sie will nicht in
das Haus, aus dem er sie vor achtzehn Jahren verbannt hat. Will
den Ursachen für ihre Albträume nicht auf den Grund gehen. Continue reading ““Lara – der Anfang””

“Die Mauer”

Rezension 066

“Die Mauer” von John Lanchester

gelesen von Johannes Klaußner

Worum geht es:

copyright Randomhouse Audio

Joseph Kavanagh tritt seinen Dienst auf der Mauer an, die England seit dem großen Wandel umgibt. Er gehört nun zu jener Gruppe von jungen Menschen, die die Mauer unter Einsatz ihres Lebens gegen Eindringlinge verteidigt. Der Preis für ein mögliches Versagen ist hoch. Schaffen es Eindringlinge ins Land, werden die verantwortlichen Verteidiger dem Meer – und somit dem sicheren Tod – übergeben. Continue reading ““Die Mauer””