„Die Tote in der Sommerfrische“

Rezension 082

“Die Tote in der Sommerfrische“ von Elsa Dix

Worum geht es?

copyright Goldmann Verlag

„Norderney 1912: Im eleganten Seebad verbringt die feine Gesellschaft der Kaiserzeit die Sommerfrische. Auch die junge, unabhängige Viktoria Berg genießt die Zeit am Meer, bevor sie ihre Stellung als Lehrerin antritt. Doch dann wird sie Zeugin, wie der Hamburger Journalist Christian Hinrichs, der eine Reportage über den Sommer der Reichen und Schönen schreibt, eine ertrunkene junge Frau aus den Wellen zieht. Viktoria kannte die Tote und glaubt nicht eine Sekunde daran, sie habe den Freitod gewählt. Gemeinsam mit Christian stellt sie Nachforschungen an und stößt in der adeligen Seebadgesellschaft der Belle Époque bald auf dunkle Geheimnisse…“

( Quelle Randomhouse )

Meine Meinung:

Als ich das erste Mal dieses Buch sah, wusste ich, dass ich es lesen muss/möchte! Das Cover erinnert mich sehr an meine Lieblings-Insel, auch wenn es auf Föhr am Strand, an der Promenade ganz anders aussieht! Aber es hat mich direkt angesprochen, dazu die Erwähnung „Seebad-Krimi“ – mehr brauchte es nicht, um mich zu fangen!

Ich bin sicher nicht die Einzige, die sich in Zeiten wie diesen in die Ferne wünscht. Da kam mir dieses Buch sehr gelegen! Einfach mal etwas Ablenkung, ohne allzu sehr die Nerven zu strapazieren!

Das Buch beginnt auch sofort mit DER Szene, um die es sich im weiteren Verlauf der Geschichte hauptsächlich dreht, nämlich mit dem Mord an einem Zimmermädchen. Christian Hinrichs, ein Journalist aus Hamburg, findet die Leiche, als zufällig auch Viktoria Berg, eine junge Dame, die sich in der Sommerfrische befindet, zu ihm stößt. Viktoria kennt die Leiche, es handelt sich um ihre frühere Freundin Henny Petersen.

Selbstverständlich wird von Selbstmord ausgegangen, ein Gedanke, den Viktoria und Christian nicht teilen! Somit begeben sich die beiden auf Mördersuche und kommen auf diese Weise dem ein oder anderen Mysterium auf die Spur!

Ich fand es wirklich toll à la Sherlock Holmes oder Miss Marple den dunkelsten Geheimnissen der anwesenden und zumeist adeligen Verdächtigen auf die Schliche zu kommen. Allerdings wird man von der Autorin sehr oft auf eine falsche Fährte gelockt. Ja, ich muss sagen, bis zum Schluss wusste ich tatsächlich nicht, wer der Mörder ist!! Und so etwas liebe ich!! Das macht einen richtig guten Krimi aus!!

So ein Buch lebt natürlich auch von seinen enthaltenen Figuren, die ich allesamt sehr gelungen fand und mir sehr gut bildlich vorstellen konnte, mitsamt der damals getragenen Mode und der Art und Weise des sich Präsentierens in der Gesellschaft!

Man darf nicht vergessen, der Krimi spielt im Jahr 1912 und ich fand die Charaktere dahingehend gut ausgearbeitet und dargestellt! Überhaupt ist diese Geschichte gut recherchiert! Man merkt, dass die Autorin ihr Herz an die Insel Norderney verloren hat und einen Großteil ihrer Freizeit dort verbringt!

“Die Tote in der Sommerfrische” ist ein sehr angenehmer, ruhiger und dennoch spannender und nicht weniger interessanter Krimi zu Beginn des 20. Jahrhunderts, der mir richtig gut gefallen hat und den ich gerne weiterempfehle oder, wie gestern geschehen, gerne verschenke! Ich freue mich schon sehr auf weitere Bände mit den beiden Protagonisten Viktoria und Christian, denn dass weitere folgen steht außer Frage, so steht auf der Buchrückseite geschrieben:

“Ein glanzvoller historischer Küstenkrimi – der großartige erste Fall für Viktoria Berg und Christian Hinrichs.”

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen und ich vergebe

5 !!!

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Über die Autorin:

„Elsa Dix ist eine aus Norddeutschland stammende Krimiautorin. Sie lebt heute mit ihrem Mann und Hund in Düsseldorf und verbringt jede freie Minute auf Norderney. »Die Tote in der Sommerfrische« ist der Auftakt einer Seebad-Krimireihe um das sympathische Ermittlerduo Viktoria Berg und Christian Hinrichs.“

( Quelle Randomhouse )

„Die Tote in der Sommerfrische“ von Elsa Dix

ein Seebad-Krimi erschienen im Goldmann Verlag/Randomhouse am 16. März 2020

ISBN 978-3442490349

416 Seiten

Klappenbroschur

www.randomhouse.de

www.elsa-dix.de

„Die Tote in der Sommerfrische“ von Elsa Dix wurde mir von Randomhouse als Rezensionsexemplar kostenlos zur Verfügung gestellt. Dies hatte jedoch keinen Einfluss auf meine Bewertung!

“Mordsmäßig verkatert”

Rezension 072

“Mordsmäßig verkatert” von Saskia Louis

Worum geht es?

copyright digital publishers

“In Louisa Manus Wohnzimmer liegt eine Leiche. Das ist gleich doppelt problematisch, denn Lou wird nicht nur zu spät zum Sonntagsbrunch kommen, sie steht auch urplötzlich unter Mordverdacht. Leider fällt es ihr schwer abzustreiten, die Frau getötet zu haben, da sie sich partout nicht daran erinnern kann, was am vergangenen Abend passiert ist. Continue reading ““Mordsmäßig verkatert””

“Wie auf Sand”

Rezension 059

“Wie auf Sand” von Valeska Réon

zum Inhalt:

copyright A.P.P. Verlag

Die Beerdigung ihres Freundes Andreas führt die alte Clique aus Jugendzeiten wieder zusammen. Beim Leichenschmaus versuchen die Freunde herauszufinden, wie es nur zu diesem entsetzlichen Selbstmord hatte kommen können. Oder war es gar keiner? Wer hätte ihn so hassen können, dass er ihm ans Leben wollte? Der Einzige, der in Frage kommen könnte, ist Michael, ebenfalls ein früherer Schulfreund. Doch Michael kann es nicht gewesen sein, denn Michael ist seit 12 Jahren tot… Continue reading ““Wie auf Sand””

“Tod unter Lametta 2”

Rezension 058

“Tod unter Lametta 2” von Kai Magnus Sting

– Ein weihnachtlicher Krimispaß in 24 Kapiteln –

copyright der Hörverlag

Gelesen vonBastian Pastewka, Kai Magnus Sting, Jochen Malmsheimer, Annette Frier

Kurz vor Weihnachten in einem verschneiten Luxushotel im Schwarzwald: Leute verschwinden spurlos. Der Yeti geht um. In der Heizung spukt‘s. Der Hoteldirektor weiß von nichts. Und zu guter Letzt gibt‘s statt der Bescherung eine mörderische Schneeballschlacht. Continue reading ““Tod unter Lametta 2””

“Das Mädchen Jannie”

Rezension 051

“Das Mädchen Jannie” von Petra Hammesfahr

Worum geht es?

copyright Diana Velag

Vom Großvater an Miro verkauft, zieht die elternlose Jannie mit einigen Frauen bettelnd über Land. Sie weiß nicht, ob sie zehn oder schon elf Jahre alt ist, aber sie weiß von Kindern, die in feinen Häusern arbeiten müssen, weil sie für den Straßenstrich zu jung sind. Während Kommissar Klinkhammer sich bemüht, Licht ins Dunkel um sieben verscharrte Kinderleichen zu bringen, gelingt Jannie die Flucht. Sie wird von Dieter auf seinem einsamen Hof aufgenommen und kümmert sich liebevoll um dessen Mutter. Die alte Frau liegt gelähmt und stumm im Bett, mit Augenzwinkern versucht sie Jannie begreiflich zu machen, in welcher Gefahr sie schwebt. Doch Jannie kennt keine Morsezeichen …(Quelle Randomhouse)

Meine Meinung:

Also, wie beginne ich nun am besten? Wie vielleicht dem einen oder anderen aufgefallen ist, habe ich keine eigene Inhaltsangabe zu dem Buch geschrieben, sondern mich eines Textes von der Randomhouse-Seite bedient. Warum? Weil ich nicht in der Lage bin, eine eigene, mit angemessenen Worten und zufriedenstellende Zusammenfassung des Thrillers zu schreiben, da ich ihn a) nicht zu Ende gelesen habe und b) mir einfach die richtigen Worte fehlen, das Kuddelmuddel in dem Buch euch verständlich zu machen!

“Das Mädchen Jannie” fängt eigentlich ganz gut an! Es packt einen auch tatsächlich weiterzulesen! Aber dann merkt man schnell, dass da wohl der Spannungshöhepunkt schon vorbei ist! Ich breche normalerweise keine Bücher ab, da ich immer die Hoffnung habe, da kommt noch etwas! Aber ich habe gelernt, meine Energien nicht mehr zu verschwenden! Da warten noch so viele gute, bessere Bücher darauf, von mir gelesen zu werden!!

Die Grundidee des Buches von Petra Hammesfahr ist gar nicht mal schlecht, daher wollte ich dieses Buch von ihr auch unbedingt lesen! Ich kannte bisher noch nichts von ihr, aber da sie aus der Ecke kommt, wo ich selber lebe und aufgewachsen bin, dachte ich mir, es ist nun an der Zeit, mal einen Hammesfahr zu lesen!

Aber leider wurde ich doch arg enttäuscht! Alleine schon, dass ich die Geschichte nicht flüssig lesen konnte, hat mich schon sehr genervt, aber nun gut, das wäre ja noch gegangen! Aber es ist mir auch einfach zu konfus geschrieben, als ob die Autorin möglichst viele tolle Sachen in ihr Buch packen wollte, welches aber auf keinen Fall mehr als ca. 500 Seiten haben sollte! Aber auch all das kann man wettmachen, wenn man wenigstens noch interessant oder mitreißend geschrieben hätte, aber auch das war leider nicht der Fall!

Als ich Randomhouse meine Probleme mit diesem Buch geschildert habe, hatte ich schon ein schlechtes Gewissen, aber man sagte mir, dass das durchaus mal passieren kann, dass einen ein Buch nicht packt und sie freuen sich auf jeden Fall auf meine Rezension! Nun, diese habe ich nun nach bestem Wissen und Gewissen verfasst, besser ging es wirklich nicht!

Ich möchte das Buch gar nicht komplett zerreißen, ich habe Rezensionen gesehen und gelesen, die wesentlich besser ausfielen als meine. Es ist eben zum großen Teil Geschmackssache, was einem gefällt oder nicht! Und ich werde bestimmt auch nochmal ein Buch von Petra Hammesfahr versuchen, denn ich weiß vom Hörensagen, dass diese eigentlich ziemlich toll sind! Aber dieses hier ist es leider nicht, daher gibt es da von mir auch nur

 2 ,

denn die Buchidee finde ich wirklich gut und das Cover ebenfalls!

Eigentlich dürfte ich das Buch gar nicht bewerten, da ich es ja nicht beendet habe, aber irgendwo muss ich es ja einordnen und ich denke, die Bewertung ist in meinen Augen durchaus angemessen!

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über die Autorin:

Petra Hammesfahr wurde 1951. Obwohl sie immer schon gerne Schriftstellerin geworden wäre, absolvierte sie zuerst eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau. Aber Anfang der 90er des letzten Jahrhunderts erschien dann ihr erstes Buch – nachdem es vorher über 150 Mal abgelehnt wurde! Mitte der 90er dann schrieb sie auch zwei Episoden für “Der Fahnder” und sie schrieb selbst das Drehbuch zu ihrem Buch “Der stile Herr Genardy”. Petra Hammesfahrs Roman “Der gläserne Himmel” gewann sogar den Rheinischen Literaturpreis und auch ihre Bücher “Die Sünderin” und “Der Puppengräber” wurden Bestseller. “Die Sünderin” ist mittlerweile unter “The Sinner” auch auf Netflix zu sehen!!

“Das Mädchen Jannie” von Petra Hammesfahr

Ein Roman erschienen im Diana Verlag / Randomhouse

ISBN 978-3453292383

512 Seiten

Hardcover

auch als ebook erhältlich

www.randomhouse.de

“Das Mädchen Jannie” wurde mir vom Diana Verlag / Randomhouse als Rezensionsexemplar kostenlos zur Verfügung gestellt. Dies hatte jedoch keinen Einfluss auf meine Meinung und Bewertung!

“Tod unter Lametta”

Rezension 050

“Tod unter Lametta” von Kai Magnus Sting

– Ein weihnachtlicher Krimispaß in 24 Kapiteln –

Gelesen vonBastian Pastewka, Kai Magnus Sting, Jochen Malmsheimer, Annette Frier

Worum geht es?

Warten aufs Christkind mal ganz anders – ein Mordsspaß in 24 Geschichten
copyright der Hörverlag

Killende Weihnachtsmänner bringen in der Adventszeit 24 Leute um die Ecke: Tote werden mit Lichterketten erdrosselt, Leichen in Schneemännern versteckt, Glühwein, Gans und Knödel vergiftet. Und mittendrin Hobbydetektiv Alfons Friedrichsberg – hochintelligent, trinkt gern, isst noch lieber und hat immer das letzte Wort-, der dem mörderischen weihnachtlichen Treiben auf die Spur kommen will. Es hilft alles nichts: Um diesen Fall zu lösen, muss er ins Weihnachtskostüm springen.

Mit Jochen Malmsheimer als Hobbydetektiv, Bastian Pastewka in den übrigen Hauptrollen und natürlich Kai Magnus Sting. Als Gast: Annette Frier.

(Klappentext zu “Tod unter Lametta”)

Meine Meinung:

Also, ich habe mir dieses Hörspiel jetzt schon öfters angehört und finde es immer wieder toll! Da wird einem das Warten aufs Christkind wirklich verkürzt und versüßt zugleich!!

Die Stimmen der Protagonisten sind unglaublich sympathisch und wer ein Fan von Bastian Pastewka oder Annette Frier ist, kommt hier auf jeden Fall auf seine Kosten!!

Es ist allerdings kein Hörspiel, was sich mal eben so nebenbei hören lässt. Man muss wirklich ZUhören, denn sonst verliert man rasch den Faden und beginnt wieder von vorne! Aber einmal am Ball geblieben, wird einem eine wirklich lustige, skurrile, spannende und durchaus verrückte Geschichte mit 24 Morden geboten! Wo hat man schon mal mit so vielen Gräueltaten zu tun? Echt spooky!!

Dadurch, dass die Sprecher hin und wieder ihre Stimmen verstellen, um in andere Rollen zu schlüpfen, macht das Hören richtig Spaß! Was mir allerdings nicht so gefallen hat, war die Hintergrundmusik, bzw. diese ganzen Geräusche! Mehr als einmal habe ich den CD-Player gestoppt, um herauszufinden, was da für Töne sind und wo diese herkommen! Vielleicht sollte der Hörverlag dies nochmal überarbeiten, denn es nervt schon!

Alles in allem finde ich dieses Hörbuch recht gut und mit seiner Länge von etwas mehr als 1 Stunde genau richtig!

Man muss sich allerdings auf diese Groteske einlassen können, um Gefallen an ihr zu finden! Aber wer keine schwere Kost erwartet und sich auch mal mit etwas Leichtem zufrieden geben möchte, dem sei “Tod unter Lametta” ans Herz gelegt; als Fan von Pastewka und Co sowieso!!

Zu diesem Hörspiel gehört natürlich auch ein Booklet! Auf den ersten beiden Seiten sind sowohl die Sprecher abgebildet, wie auch alle Rollen und deren  Sprecher aufgeführt!

copyright Verena Breuer
copyright Verena Breuer

Desweiteren befindet sich im Booklet ein etwas längeres Vorwort zu “Tod unter Lametta”, verfasst von Kai Magnus Sting, welches eine eigene Bewertung von 5 verdient hat!!! Also unbedingt lesen, sollte ihr diese CD erwerben!!!

copyright Verena Breuer

In diesem Sinne nun mein Endwort mit einer Textzeile aus dem Booklet:

“Genießen Sie Weihnachten! Passen Sie nur ein bisschen auf sich auf. Vor allem im Umgang mit Lichterketten und gebrannten Mandeln. Grad unterm Christstollen! In diesem Sinne: Wohl bekomm´s!”

(Quelle Zitat Vorwort zu “Tod unter Lametta” von Kai Magnus Sting)

4

für diese absolut skurril-verrückte Weihnachtsgeschichte!!!

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über den Autor:

Kai Magnus Sting wurde 1978 in Duisburg geboren. Er studierte Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und schreibt neben Kurzgeschichten, Kriminalromanen und Hörspiele auch Kolumnen für Radio und Zeitung. Seit 20 Jahren ist er aber auch als Kabarettist unterwegs.

www.kaimagnussting.de

Bastian Pastewka wurde 1972 in Bochum geboren und wuchs in Bonn auf. Er studierte Pädagokik, Soziologie und Germanistik, allerdings ohne Abschluss. Seit 1992 sieh man ihn allerdings auch auf diversen Bühnen, sowie seit 2005 im TV, wo er mit der Sat1-Wochenshow überzeugen konnte. Aber nicht nur im TV ist Bastian Pastewka zu erleben, sondern auch auf der Kinoleinwand, als Drehbuchautor und als Sprecher in Hörbüchern.

www.bastianpastewka.de

Jochen Malmsheimer wurde 1961 in Essen geboren und wuchs später in Bochum auf. Er brach sein Studium der Germanistik und Geschichte ab und wurde schließlich Buchhändler. Jochen Malmsheimer ist deutscher Kabarettist, der seine Kariere mit dem Kabarett-Duo Tresenlesen begann. Seit 2000 tritt er allerdings als Solo-Künstler auf.

www.jochenmalmsheimer.de

Annette Frier wurde 1974 in Köln geboren. Sie studierte an der Schauspielschule der Keller klassisches Schauspiel. Nach dem Theater folgten Fernsehformate wie Hinter Gittern – Der Frauenknast , Switch und . Auch bei der Wochenshow war sie zu sehen, sowie in der Schillerstrasse und als Danni Lowinski. Aber auch Hörspielen ist sie nicht abgeneigt, wie man hier sieht!

www.annettefrier.de

Leonhard Koppelmann ist der Regisseur des Ganzen! Er wurde 1970 in Aachen geboren. Er ist Hörspielautor und Theater- und Hörspielregisseur. Bekannte Hörspiele von ihm sind z.B. Maria, ihm schmeckt´s nicht und Antonio im Wunderland  von Jan Weiler oder  Die Reise zum Mittelpunkt der Erde von Jules Verne.

“Tod unter Lametta” von Kai Magnus Sting

ein Hörspiel erschienen im der Hörverlag

ISBN: 978-3844530476
Laufzeit 79 Minuten

“Lieblingsleiche”

Rezension 040

“Lieblingsleiche” von Andrea Becker

-Mathildas erster Fall-

Worum geht es?

copyright Andrea Becker

Mathildas Chef, der Detektiv Walther Schulz, wird Opfer eines Mordanschlags. Mit einem Golfschläger erschlagen wird er tot aus dem Teich des Golfplatzes gefischt. Mathilda kennt fortan nur ein Ziel: den Täter überführen und Walther rächen! An ihrer Seite Walthers Neffe Sam, von dem sie zu Beginn nicht weiß, was sie von ihm halten soll. Feind oder Freund? Zumindest ist er ein komischer Typ, mit seinen tausend Allergien und Ängsten! Oder spielt er ihr nur etwas vor? Continue reading ““Lieblingsleiche””