„Der Wille versetzt Berge – Aus dem Leben einer türkischen Gastarbeiterfamilie“

Rezension 495

„Der Wille versetzt Berge – Aus dem Leben einer türkischen Gastarbeiterfamilie“ von Nuray Cesme

Worum geht es?

Der Wille versetzt Berge: Aus dem Leben einer türkischen Gastarbeiterfamilie
Copyright Dualedition

„Eine Familiengeschichte, die unsere Gesellschaft in Deutschland mitgeprägt hat: Als Gastarbeiter sucht Nuray Çeşmes Vater in den Sechzigerjahren sein Glück in Almanya. Aus den ärmlichen Verhältnissen seines kleinen Dorfes in der Türkei reist er ins Ungewisse, lässt Frau und Kinder zurück. „„Der Wille versetzt Berge – Aus dem Leben einer türkischen Gastarbeiterfamilie““ weiterlesen

„Tschick“

Rezension 207

„Tschick“ von Wolfgang Herrndorf

Worum geht es?

Copyright Rowohlt Verlag

„Mutter in der Entzugsklinik, Vater mit Assistentin auf Geschäftsreise: Maik Klingenberg wird die großen Ferien allein am Pool der elterlichen Villa verbringen. Doch dann kreuzt Tschick auf. „„Tschick““ weiterlesen

„Bonjour, Saint-Ex“

Rezension 206

„Bonjour, Saint-Ex“ von Jörg H. Trauboth

Worum geht es?

Copyright Ratio Books

„Am 31. Juli 1944 hebt der physisch und psychisch angeschlagene Kriegspilot Major Antoine de Saint-Exupéry auf dem Flugplatz Bastia-Borgo (Korsika) mit einem Aufklärungsflugzeug ab und kehrt nicht mehr zurück. Ein deutscher Jagdpilot gibt an, ihn abgeschossen zu haben. Jahrzehnte später fliegt Fabian, der Sohn des Jagd­piloten, die Route seines Idols, Major „Saint-Ex“, nach. „„Bonjour, Saint-Ex““ weiterlesen

„Das verschlossene Zimmer“

Rezension 199

„Das verschlossene Zimmer“ von Rachel Givney

aus dem Englischen von Ute Leibmann

Worum geht es?

Copyright Bastei Lübbe Verlag
„Wie viele Geheimnisse erträgt eine Familie?
Krakau, im Frühjahr 1939. Alle Zeichen stehen auf Krieg, denn das Deutsche Reich treibt seine Angriffspläne auf Polen unbarmherzig voran. Die junge Marie aber beschäftigen ganz anderen Fragen: Wer ist ihre Mutter? Warum verschwand sie, als Marie ein Kleinkind war? Und warum verweigert ihr Vater, ein renommierter Arzt, jedes Gespräch über sie? Als sie die Ungewissheit nicht mehr aushält, entschließt Marie sich zu einem drastischen Schritt.

„„Das verschlossene Zimmer““ weiterlesen

„Ich habe einen schönen Specht gesehen“

Rezension 195

„Ich habe einen schönen Specht gesehen“ von Michal Skibinski

aus dem Polnischen von Thomas Weiler
„Ausgezeichnet als Buch des Monats durch die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur!“

Worum geht es?

Copyright Prestel-Junior Verlag / Penguin Randomhouse

„Dies ist das authentische, 80 Jahre alte Tagebuch eines achtjährigen polnischen Jungen. Michał Skibiński schrieb in den Sommerferien 1939 jeden Tag einen Satz in sein Heft. Es waren Ferien wie jedes Jahr, und eine lange Reihe lakonischer Sätze erzählt von ruhigen Tagen auf dem Lande, inmitten von Natur… Doch dies war der Sommer 1939, und nicht die Schule begann am 1. September wieder, sondern der Zweite Weltkrieg brach aus. „„Ich habe einen schönen Specht gesehen““ weiterlesen

„Das Geheimnis von Chateau Limeray“

Rezension 177

„Das Geheimnis von Chateau Limeray“ von Thomas Fitzner

Worum geht es?

Die wachsende Liebe zweier Menschen, deren Familien auf tragische Weise miteinander verwoben sind

„Simone liebt ihr Leben auf dem idyllischen Weingut ihrer Familie. Vor allem, die traditionelle Herstellung des Weins und die Führungen für Besucher liegen ihr am Herzen. Als ihr Vater jedoch eines Tages den junge

n deutschen Besucher Johann aufgrund seiner Herkunft demütigt, mischt sich Simone ein – was plötzlich alles verändert. „„Das Geheimnis von Chateau Limeray““ weiterlesen

„Das Weiße Haus am Meer“

Rezension 124

„Das Weisse Haus am Meer“ von Hannes Nygaard

Worum geht es?

Copyright Emons Verlag

„Der US‑Präsident beschließt überraschend, an die Ostsee zu reisen. Die deutsche Politik steht kopf: Wie soll die Sicherheit des hochgradig gefährdeten Staatsoberhauptes garantiert werden? Ein Attentat, das sich viele seiner Gegner wünschen, würde die Welt erbeben lassen. „„Das Weiße Haus am Meer““ weiterlesen